Wer in Südtirol ankommt, spürt schnell: Die Natur ist nicht Kulisse, sie ist Mittelpunkt. Es geht nicht nur darum, die Kraft der Berge zu betrachten, sondern sie zu spüren. Wellness beginnt hier mit dem ersten Schritt vor die Tür. Mit regionalen Zutaten, die nach ihrer Herkunft schmecken. Und mit Gastgebern, die ihre Heimat nicht inszenieren, sondern teilen.
Die VITALPINA HOTELS SÜDTIROL stehen genau für diesen Dreiklang aus Naturverbundenheit, regionaler Qualität und Aktivität in Verbindung mit Regeneration. Näher an den Bergen. Näher an den Jahreszeiten. Und am Ende vielleicht auch wieder näher an sich selbst. GLOW-Autorin Hannah Heubel durfte Zeugin dieser gelebten Philosophie werden.
Find Your Rhythm in Nature
Zunächst geht es in das kleine Dolomiten-Dorf Lüsen, in dem die Zeit nicht stehengeblieben ist, aber doch langsamer zu fließen scheint. Ich komme aus einer arbeitsintensiven Phase und nehme wahr, wie sich nach Betreten des auf 1.100 Metern gelegenen Naturhotels Lüsnerhof Entschleunigung breitmacht. Das mag am wunderbaren Zirbenduft im Haus liegen, aber sicher auch an der ruhigen und fokussierten Art Elisabeth Hintereggers, die als eine der drei Töchter von Franz und Maria Hinteregger bereits fest im Familienbetrieb mitwirkt und mich auf angenehm vertraute Weise empfängt. Ihr Vater Franz, der den Lüsnerhof 1982 im zarten Alter von 21 Jahren als erstes Hotel im Ort eröffnet hat, ist Hotelier aus Überzeugung. Als Wanderführer, Posaunenspieler, Qi-Gong-Trainer und langjähriger Präsident des Lüsner Tourismusvereins setzt er sich aktiv für eine nachhaltige Entwicklung des Lüsner Tals ein, während seine Frau Maria mit großer Hingabe Haus, Hotel und Kräutergarten zum Blühen bringt. Man merkt schnell: Die Menschen im Lüsnerhof machen diesen Ort zu dem, was er ist.


Sie wollen im Sinne der Vitalpina-Philosophie, dass man eintaucht in die ursprünglicheKraft der Natur, die einem Energie, Ruhe und Inspiration schenkt – ein Verständnis, das zur naturellness®-Philosophie des Lüsnerhofs geführt hat, die überall spürbar ist: Heimische Naturmaterialien wie Zirben- und Lärchenholz, Dolomitgestein und Lehmputzwände sorgen für ein harmonisches Raumklima. Reines Almquellwasser und die Elemente Erde, Feuer und Luft durchziehen das Areal des naturellness®-Spa, das sich über drei historisch gewachsene Wellnessbereiche mit elf Themensaunen, die Waldbad-Promenade mit Gebirgsbach, Kraftplatz und Schwitzhütte sowie Europas längsten Waldbadepfad mit 700 Metern Länge erstreckt.
Das naturellness®-Spa – kein Show-Spa, sondern natürliches Ritual
Am ersten Abend steht eine Stunde Yin Yoga mit Lehrerin Lisa an, die zu Beginn erklärt, worum es bei dieser erdenden Praktik geht: tiefe und lange gehaltene Asanas im Liegen und Sitzen, bewusstes Atmen, stille Momente zum Weichwerden. Es fällt mir anfangs gar nicht so leicht, die gefühlt ewig dauernden Minuten der Passivität auszuhalten, doch nach gut der Hälfte der Stunde werde ich offener und fange an, die bewusste Langsamkeit zu genießen. Für diese und andere Aktivitäten des hauseigenen Mindfulness-Programms wurde die SHALA geschaffen, ein lichtdurchfluteter Raum mit Blick in die Natur, den die Gäste des Hotels für achtsame Aktivitäten auch privat nutzen können. Ich finde mich erneut in diesem Raum wieder, als ich mich am nächsten Morgen um sieben Uhr mit Kornelia Schwitzer zu einer kurzen Breathwork-Session treffe, die zur Vorbereitung auf ein anschließendes Eisbad dienen soll. 15 Minuten bewusstes Atmen nach Anleitung reichen aus, um mich und meinen durch den Stress der letzten Wochen übersäuerten Körper völlig aus der Fassung zu bringen. Ich schwitze, verliere mich im Moment und fühle mich kurze Zeit wie gelähmt, bis ich langsam wieder zu mir komme. Wow, was war das denn?! Kornelia ist Expertin für somatische Körpererfahrungen und bietet im Lüsnerhof 1-zu-1- sowie Gruppen-Rituale (darunter auch Psychedelic Breath) an, mit denen sie Menschen durch herausfordernde Lebensphasen begleitet und ihnen dabei hilft, neue Perspektiven zu entwickeln. Jetzt begleitet sie mich aber erst mal zum Naturbadeteich, in dem ich tatsächlich zweieinhalb Minuten bei vier Grad Celsius aushalte, um meine neu gewonnene Klarheit sowie zahlreiche Endorphine mit in den Tag zu nehmen. Was für ein Morgen!
„Frische Küche, Vertrauen und Dankbarkeit – das ist unser Fundament.“
STEFAN UNTERKIRCHER, KÜCHENCHEF IM LÜSNERHOF
Bio-regionaler Genuss, natürlich nachhaltig
Das anschließende Frühstück fällt etwas üppiger aus als sonst. Ich erfreue mich an der großen Auswahl an Cerealien, Nüssen, Saaten und anderen Superfoods, der feinen Brotauswahl, verschiedenen Käsesorten und hausgemachten Aufstrichen, Eierspeisen und frischen Säften, die mir ein gutes Gefühl beim Essen und danach geben. Schon als ich nach meiner Ankunft den Apfelstrudel probierte, der als Teil des Nachmittagsbuffets angeboten wird, war klar: Hier schmeckt man anders – unverfälscht. Natürliche Aromen stehen im Vordergrund und sollen unter anderem durch eine schonende Zubereitung betont werden, wie mir Küchenchef Stefan Unterkircher bestätigt, und erklärt, wovon seine Naturküche lebt: das Bio- oder Fairtrade-Siegel ist Pflicht, weggeworfen wird nichts, sondern im Sinne der Nachhaltigkeit wiederverwendet, die Produkte sollten möglichst aus der näheren Umgebung stammen und dem Slow-Food-Travel-Konzept entsprechen, das den wahren Wert regionaler Lebensmittel und die dahinterliegenden Kreisläufe in den Fokus rückt.

Am nächsten Morgen steht um 9.30 Uhr eine geführte Wanderung an, so wie im Lüsnerhof täglich als Teil des Wochenprogramms. Direkt an der ruhigen Lüsner Alm und in unmittelbarer Nähe zum Naturpark Puez-Geisler eröffnet sich eine der schönsten Wanderregionen Südtirols – im Sommer wie im Winter. Weil Februar ist, werden wir dabei Schneeschuhe tragen. Hotelier Franz Hinteregger hat diese winterliche Wanderform schon früh für sich entdeckt und den Lüsnerhof zum Vorreiter im Südtiroler Schneeschuhwandern gemacht. Nach einer kurzen, abenteuerlichen Anfahrt im hoteleigenen Bus geht es für 15 Wanderfans und mich samt Schneeschuhen und Stöcken auf eine rund sieben Kilometer lange Tour mit Einkehr in der gemütlichen Rastnerhütte auf der Rodenecker Alm. Wir haben einen verschneiten Tag ohne weite Sicht auf die uns umgebenden Dolomiten erwischt, sodass das einzigartige Panorama erst mal nur in meiner Vorstellung existiert. Doch während wir durch stille Wälder und über verschneite Felder stapfen, die Flocken ganz sanft niederrieseln und die klare Luft durch meinen Körper strömt, spüre ich den Glückseffekt, den diese Art von Bewegung in dieser märchenhaften Umgebung auslöst.


Bewegung in den Bergen, relaxen und wohlfühlen
Nach rund viereinhalb Stunden sind wir zurück am Hotel und bereiten uns auf einen Wellness-Nachmittag vor. Der Aufguss in der großen Ritualsauna wird von Manni durchgeführt, der uns am Morgen noch als Wanderführer begleitet hat. Er hat drei Aromen mitgebracht: Zirbe, Alpenkräuter und Zitrone. Auch das Saunieren im Lüsnerhof ist irgendwie anders: angenehmer, sanfter, und trotzdem intensiv. Nach dem gemeinsamen Aufguss-Ritual schlummere ich eine Runde in einem der großzügigen Ruhebereiche und erkunde anschließend den Außenbereich mit Teehaus, Whirlpool und Infrarot-Gondel. Im Sommer blüht hier der Kräutergarten, jetzt aber liegt eine dicke Schneedecke über Teich, Wiesen und Liegeflächen mit Blick ins umliegende Tal. Nicht weit entfernt hört man den Gebirgsbach plätschern, der direkt hinter den zwei Badehäusern entlangfließt. Sie beherbergen exklusive Luxus-Suiten und weitere naturellness®-Möglichkeiten, inspiriert von den Methoden der Bergdoktorendynastie der Ragginer aus dem 18. und 19. Jahrhundert. Dazu gehört das traditionelle Badehaus-Ritual mit dem Besuch der 45-Grad Zirbensauna, dem Floaten in der Solegrotte und anschließendem Ausruhen in der Gradieranlage, wo Bergsole und Fichtenessenz inhaliert werden.
Ich beschließe, noch einen Gang in die Bachsauna zu unternehmen und finde einen weiteren Lieblingsplatz. Baumhausartig thront sie über dem rauschenden Gargittbachl mit Kneipp-Möglichkeit, in dem ich mich nach dem Schwitzen abkühle. Danach laufe ich barfuß noch ein wenig durch den Schnee entlang der Waldpromenade, auf der man die Natur mit allen Sinnen hautnah erleben kann. Dankbar für diesen wohltuenden Tag kehre ich zurück in die behaglichen Räume des Lüsnerhofs, wo der vorerst, aber sicher nicht letzte Abend für mich anbricht.

Am nächsten Morgen geht es knapp 34 Kilometer weiter nach Vals, wo Familie Erlacher auf der sonnenverwöhnten Südseite der Alpen, eingebettet in die idyllische Almregion Gitschberg Jochtal, das Vitalpina-Mitgliedshotel Valserhof mit dem angrenzenden Guesthouse Abis Dolomites betreibt. Schon bei der Begrüßung an der Rezeption fühlt man sich wie zu Hause, so familiär und freundlich gelingt der Empfang, so locker und ungezwungen wirkt die Atmosphäre. Direkt ins Auge fällt mir in der Lobby die große Pinnwand, die das aktuelle Wochenprogramm ausweist. Anmelden kann man sich für verschiedene Wandertouren, Yoga-Einheiten, Weindegustationen oder zum Eisbaden. Ein Highlight des Hotelprogramms sind die täglich zweimal stattfindenden Themenaufgüsse in der Eventsauna, begleitet von Musik und passenden Schmankerln. Sie sind so beliebt, dass im Valserhof regelmäßig Saunawochen angeboten werden, die diese Tradition in den Fokus rücken, wie mir Hotelchef Dietmar Erlacher erklärt. Sein persönlicher Lieblingsplatz im Haus ist der gekühlte Weinkubus mit Platz für 24.000 Flaschen und rund 700 Etiketten auf der Karte. Ich freue mich darauf, später durchgeführt zu werden, beziehe aber erst mal mein Zimmer.
Alpine Tradition trifft modernes Design
Wie überall im Valserhof trifft auch hier alpine Tradition auf modernes Design. Klare Linien, weiche Stoffe und viel Holz schaffen eine Atmosphäre, in der man sich geradezu wohlfühlen muss. Wer sich etwas Besonderes gönnen möchte, bucht eine Suite mit eigener Sauna hoch über den Dächern von Vals.


Dort liegt auch die großzügige Dachterrasse des Hotels, die jetzt zwar eingeschneit ist, aber mit einem 360°-Blick ins umliegende Tal und auf die nur 100 Meter entfernte Skipiste überzeugt, die als Teil des Skigebiets Gitschberg-Jochtal in diesen Wochen zahlreiche Wintersportler anzieht. Auch für Wanderungen ist der Valserhof der ideale Ausgangspunkt, wie ich am nächsten Tag feststellen darf. Wanderführer Toni will die Gruppe heute mit auf die Fane Alm nehmen, die als schönstes Almdorf Südtirols gilt. Rund 300 Höhenmeter geht es über einen sich schlängelnden Forstweg hinauf. Dabei erzählt Toni Wissenswertes über die Geschichte der Region, über Kräuter und die heimischen Gewächse und Hölzer. Zwischendurch halten wir inne, lauschen, riechen und atmen immer wieder ganz tief ein. Nach einer letzten Kurve ergibt sich der Blick auf die Fane Alm, die, umringt von imposanten Gipfeln, mit einer kleinen Kapelle, dem idyllischen Bachlauf, den (im Sommer saftiggrünen) Bergwiesen und urigen Holzhütten die perfekte Filmkulisse abgibt. Entstanden als Lazarett für Pest- und Cholerakranke im Mittelalter, ist sie heute verkehrsfrei und denkmalgeschützt. Wir kehren in der Zingerle Hütte ein, in der Daniel Erlacher, einer der Söhne der Valserhof-Betreiberfamilie, als Wirt zu alpinen Genussmomenten einlädt. Nach einer köstlichen Stärkung machen wir uns wieder auf den Weg und stapfen durch den Schnee noch etwas höher, denn Toni hat etwas Besonderes vor. An einer geeigneten Stelle holt er sein Fernglas heraus und schaut gebannt auf den gegenüberliegenden Berg. Es braucht ein wenig Geduld, bis man ihn freudig rufen hört: „Da sind sie!“ Aufgeregt bekommen wir das Fernglas überreicht und dürfen selbst Ausschau halten. Mehrere Gämsen steigen vor unseren Augen geschickt den Berg hoch- und runter – wachsam, elegant und perfekt an die Umgebung angepasst. Nun reißt auch der Himmel auf und lässt die Sonne auf die umliegenden Gipfel strahlen. Toni, der schon einen eigenen Bildband veröffentlicht hat, kann gar nicht aufhören zu fotografieren und ich freue mich angesichts der Erkenntnis, dass diese einzigartige Kulisse scheinbar nie langweilig wird.



Easy alpine life
Zurück im Hotel geht es in den modernen Wellnessbereich des Valserhofs, wo ich an einem Aufguss in der Eventsauna teilnehme. Urgestein Willi, der mit über 70 noch äußerst drahtig und vital auftritt, heizt uns im jamaikanischen Outfit und begleitet von Reggae-Klängen ganz schön ein, was ihm merklich Spaß bereitet. Vor dem abendlichen Gourmet-Menü entführt Maître und Sommelier Adam dann endlich in den Weinkubus, in dem monatlich spezielle Weinevents und wöchentlich Degustationen stattfinden, was einen Aufenthalt im Valserhof für Liebhaber und Entdecker besonders reizvoll macht. Mit einer treffsicheren Empfehlung geht es ins Restaurant, wo nach dem Salatbuffet eine kalte und warme Vorspeise, der Hauptgang nach Wahl und das Dessert warten. Frisch, hochwertig, ansprechend angerichtet und richtig lecker! Auch in der Küche des Valserhof stehen wie bei allen Vitalpina-Mitgliedsbetrieben erstklassige Zutaten, Nachhaltigkeit und regionale Herkunft ganz oben auf der Prioritätenliste, wie Juniorchef Felix Erlacher betont. Seine Familie hat vom benachbarten Zingerle-Hof zwei Hektar Grund gepachtet, um eigene Kartoffeln, Tomaten, Salat, Gemüse und allerlei Gewürzpflanzen anzubauen. In der hauseigenen Naturbäckerei werden Brot und Brötchen gebacken und dass Butter und Käse von den Almen über Vals kommen, ist ohnehin selbstverständlich. Als begnadete Hobbybauern sind die Erlachers stolz auf 50 eigene Iberico Schweine, mehrere schottische Hochlandrinder und Black Angus Rinder. Gemeinsam liefern sie jedes Jahr 3.900 Kilo Speck, Salami und natürlich Fleisch an die Hotelküche.
„Ein Eisbad wirkt entzündungshemmend und schmerzlindernd.“
TAMARA, KÄLTETRAINERIN
Am letzten Tag steht noch ein Highlight im Rahmen des Aktivprogramms an. Tamara fährt mit zwei weiteren Mutigen und mir in die Ortschaft Neustift im Eisacktal, wo wir nach einem kurzen Spaziergang zum Flussufer hinabsteigen. Das Ziel? Mindestens zwei Minuten Eisbaden im fünf Grad Celsius kalten Eisack. Warum? Dafür hat die ausgebildete Kältetrainerin so einige gute Argumente: „Ein Eisbad wirkt entzündungshemmend und schmerzlindernd. Gerade Frauen, die von Regelschmerzen betroffen sind, können davon profitieren. Der für die Entspannung zuständige Parasympathikus wird aktiviert, die Durchblutung und das Lymphsystem werden angeregt, genau wie die Fettverbrennung.“ Wir bewegen uns langsam in den Fluss und halten die Arme dabei unter den Achseln verschränkt, weil dort das braune, wärmespeichernde Fett sitzt. Wichtig ist, dass man mindestens zwei Minuten durchhält. Erst ab einer Minute und 15 Sekunden reagiert der zunächst noch alarmierte Körper und fährt Cortisol, Adrenalin, Zucker und den Puls runter und dafür das Glückshormon Serotonin hoch, erklärt Tamara. Nach etwa drei Minuten steigen wir aus dem Wasser – fokussiert und dankbar für diese bodenständige Erfahrung, die nicht nur Körper und Willen stärkt, sondern auch zu einem neuen Gesundheits-Hobby führen könnte.
Entspannter, freier, kraftvoller
Vielleicht ist es genau das, was die Vitalpina Hotels Südtirol so besonders macht: dass hier nichts inszeniert wirkt. Bewegung, Genuss und nachhaltige Regeneration greifen selbstverständlich ineinander – getragen von Menschen, die ihre Heimat nicht vermarkten, sondern aus echter Überzeugung teilen. Innerlich gestärkt reise ich am nächsten Morgen ab – mit klarem Kopf, weitem Herzen und dem leisen Wunsch, möglichst bald zurückzukehren. Dorthin, wo die Berge nicht nur Kulisse sind, sondern Kraftquelle.


DIE VITALPINA HOTELS SÜDTIROL
Die Vitalpina Hotels Südtirol sind eine ausgewählte Gruppe familiengeführter Betriebe, die sich ganz der alpinen Lebensweise verschrieben haben und stehen für geprüfte, nachhaltige Urlaubsqualität. Ihre Philosophie basiert auf drei Säulen: gelebte Naturverbundenheit, regionale und gesunde Kulinarik und ein ganzjährig betreutes Aktivprogramm. Ergänzt wird das Konzept durch naturnahe Wellnessangebote, die Regeneration, Achtsamkeit und nachhaltiges Wohlbefinden fordern – im Einklang mit Landschaft, Jahreszeiten und Tradition. Klimaschutz ist seit jeher ein wichtiges Anliegen der Gruppe. Seit 2021 setzt sie dieses Engagement mit konkreten, nachvollziehbaren Maßnahmen und zertifizierten Projekten konsequent um. Die Betriebe erfassen ihren CO2-Ausstoß mit einem eigenen Tool, reduzieren Emissionen und unterstützen verschiedene Projekte im Sinne des Climate-Contribution-Gedankens.

Mehr Infos unter vitalpina.info!

